A
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Abbuchungsauftrag
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Schriftlicher Auftrag eines Zahlungspflichtigen an seine Bank, künftig alle Lastschriften von einem bestimmten Gläubiger einzulösen. Diese Auftragsform ist vor allem bei regelmäßigen Zahlungen mit schwankenden Summen interessant.
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Abbuchungsverfahren
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Lastschrift(einzugs)verkehr oder Lastschriftverfahren: Ermächtigungs- und Abbuchungsverfahren. Mit dem Abkommen über den Lastschriftverkehr wird es möglich, Forderungen auf dem Bankwege einzuziehen.
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ACH
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Automated Clearing House
Ein Gironetz für das Mengengeschäft, an das POS-Systeme (Point-of-Sale-Kassensysteme) und Bargeldautomaten für die Abrechnung unter Banken und die Abwicklung von finanziellen Transaktionen angeschlossen sind.
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Allonge
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Anhang, Verlängerungsstück bei Namenspapieren. Allongen müssen mit der Haupturkunde fest verbunden und an der Verbindungsstelle so gestempelt werden, daß eine Abtrennung offensichtlich würde.
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ANSI
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American National Standards Institute
Gremium, das in den USA nationale Normen entwickelt.
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AOS
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Additional Optional Services
Jener Freiraum, der über die EPC-Standardisierung hinaus den Banken zur Verfügung steht, um spezielle Dienste außerhalb der pan-europäischen Norm anzubieten.
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APC
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Das Austrian Payments Council haben die österreichischen Kreditinstitute gemeinsam mit der Oesterreichischen Nationalbank, der Wirtschaftskammer Österreichs Sparte Bank und Versicherung und dem Verband der österreichischen Banken und Bankiers im Rahmen der bestehenden Kooperationsplattform der Banken, also der STUZZA GmbH. gegründet. Das APC wurde unter dem Vorsitz der OeNB mit der Entwicklung und Umsetzung einheitlicher Standards für den europäischen Zahlungsverkehr betraut. Ziel ist die vollständige Integration des EU-Zahlungsverkehrsmarktes mit den zu erwartenden positiven Effekten auf Wettbewerb, Produktivität und Effizienz.
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Auftragswährung
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Die Auftragswährung ist die Währung, in der Kontoverfügungen ausgeführt werden.
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AZV
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Auslandszahlungsverkehr
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B
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B2B
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Business to Business
Die Geschäfte, die zwischen Unternehmen und nicht zwischen einem Unternehmen und einem Endverbraucher abgewickelt werden.
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Bank
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Ein Kreditinstitut, welches Geld aufbewahrt, verleiht und wechselt.
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Bankenaufsicht
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Die laufende Geschäftstätigkeit der Banken wird überwacht, um Gläubigeransprüche gegenüber den Banken zu bewahren und die Funktionsfähigkeit des gesamten Kreditwesens und die der Währungspolitik zu garantieren.
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Bankleitzahl
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BLZ Numerischer Begriff, der eine Bank identifiziert. Die Bankleitzahl ist Voraussetzung
für eine automatisierte Abwicklung des Zahlungsverkehrs.
Folgendes Schema (Erste Stelle der BLZ) wird eingehalten:
- Aktienbanken, Bankiers und Sonderbanken
- Sparkassen
- Raiffeisen
- Volksbanken
- Landeshypotheken Banken
- seit dem Zusammenschluß BAWAG-PSK entfallen
- Kapitalanlagegesellschaften, Kreditgarantiegesellschaften, Investmentbanken
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BIC
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Business Identifier Code
Der BIC ist ein 8 oder 11-stelliger alphanumerischer Schlüssel und identifiziert eine Bank oder Filiale einer Bank.
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BSE
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Belegloser Scheckeinzug
Hier werden die betreffenden Schecks nicht mehr beleghaft dem auf ihnen angegebenen bezogenen Kreditinsitut zur Zahlung vorgelegt.
Es handelt sich um in Euro ausgestellte Inhaber- oder Orderschecks bis zu 2999.99 Euro, die auf ein Kreditinstitut im Inland gezogen sind. Die Scheckdaten werden von dem die Schecks in das BSE-Verfahren überleitenden Kreditinstitut auf EDV-Medien erfaßt (Belegloser Datenträgeraustausch).
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C
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Chipkarte
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Bezeichnung für eine Karte mit integriertem Speicherchip, beispielsweise zur Verwahrung des privaten Schlüssels (private key), der digitalen Signatur oder zur Speicherung eines Geldbetrages für das bargeldlose Bezahlen. Mittels Chipkartenleser können die Daten der kreditkartengroßen Chipkarten (SmartCards) ausgelesen werden.
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CID
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Creditor ID
Eindeutige Creditoren-Kennung für Zahlungen im SEPA-Direct Debit.
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Clearing
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Durch Aufrechnung zwischen Mitgliedern eines bestimmten Teilnehmerkreises (insbes. Banken) vorgenommene bargeldlose Zahlung. Häufig auch im internationalen Verkehr in verschiedenen Währungen.
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D
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DTA
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Datenträgeraustausch
Gemeinsame (von Swiss Interbank Clearing betriebene) Zahlungsverkehrs-Dienstleistung der Banken zur rationellen Zahlungsabwicklung mittels standardisierter Zahlungsrecords (Basis: Datenträger und Datenübermittlung).
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E
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ECBS
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European Committee for Banking Standards
Auf europäischer Ebene zuständiges Gremium für Standardisierungsfragen im Zahlungsverkehr
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EDIFACT
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Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport
Ein umfangreicher Standard für die Kodierung und Übermittlung von verschiedenen Geschäftsdokumenten. EDIFACT bzw. UN/EDIFACT wird von den Vereinten Nationen unterstützt; EDI ist der US-amerikanische Standard. Der Standard ist vielseitig, die technischen Einrichtungen und Eingriffe in die Datenverarbeitung aber auch aufwendig.
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ELV
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Elektronisches Lastschriftverfahren
Bezahlen mit der Euroscheckkarte ohne Eingabe der Geheimzahl, Unterschrift genügt.
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EPC
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Das European Payments Council ist eine Einrichtung der Kreditinstitute in der Europäischen Union. Vorrangiges Ziel ist die Verwirklichung des als Single Euro Payments Area (SEPA) bezeichneten einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums, das im Rahmen der Selbstregulierung möglichst ohne Eingriff des Gesetzgebers umgesetzt werden soll.
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eps e-payment Standard
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Der Electronic Payment Standard setzt direkt auf dem jeweiligen Online Banking der Banken auf. Hierbei wird eine Verbindung zum Online-Banking Portal des Kunden ausgewählt und er kann sich wie gewohnt mit seiner Benutzerkennung und seinem PIN selbst anmelden.
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eps Online-Überweisung
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Die eps Online-Überweisung ist die einfache und sichere Bezahlmethode der österreichischen Banken für Einkäufe im Internet.
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F
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FATF
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Financial Action Task Force on Money Laundering
Ist das wichtigste Gremium der internationalen Zusammenarbeit gegen die Geldwäscherei und die Terrorismusfinanzierung. Die FATF wurde 1989 in Paris gegründet. Ihre Hauptaufgabe ist es, Methoden der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung aufzudecken, Empfehlungen für wirksame Gegenmassnahmen zu entwickeln und die Politik zur Geldwäschereibekämpfung und der Terrorismusfinanzierung auf internationaler Ebene mittels Minimalanforderungen zu vereinheitlichen.
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Fernabsatz
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Verträge über Leistungen, bei denen Kreditkartendaten über Internet, Post, Fax oder Telefon erfolgt.
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FMA
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Die Finanzmarktaufsicht ist die unabhängige, weisungsfreie und integrierte Aufsichtsbehörde für den Finanzmarkt Österreich und als Anstalt öffentlichen Rechts eingerichtet.
Ihr obliegt die Aufsicht über Kreditinstitute, Versicherungsunternehmen, Pensionskassen, Mitarbeitervorsorgekassen, Investmentfonds, Wertpapierdienstleistungsunternehmen, börsenotierte Gesellschaften sowie über die Wertpapierbörsen.
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G
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GSA
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Geldservice Austria GmbH
Die laufende Bearbeitung und Qualitätskontrolle des Bargeldes im Umlauf erfolgt durch die GSA, eine 92-prozentige Tochter der OeNB (den Rest halten österreichische Banken). Im Durchschnitt werden die Banknoten im österreichischen Umlauf viermal jährlich durch die Hightech-Maschinen der GSA geprüft, hierbei kommen spezielle Technologien zur Erkennung von Fälschungen zum Einsatz. Somit gewährleistet die GSA im Auftrag der OeNB die hohe Qualität des österreichischen Bargeldumlaufs.
http://www.geldservice.at/
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H
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Haftungsumkehr
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Grundsätzlich trägt der Händler im E-Commerce das Risiko, wenn ein Karteninhaber seine Zahlung bestreitet. Druch den Einsatz von MasterCard SecureCode und Verified by VISA verschiebt sich jedoch das Risiko für die Zahlungen, die der Karteninhaber bestreitet. Diese Risikoverschiebung wird als "Haftungsumkehr" oder "Liability Shift" bezeichnet.
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HOAM.AT
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Home Account Module Austria
Geschäftsbestimmungen, Girokontenverzeichnis, Bankleitzahlverzeichnis, Anträge und Unterlagen zur Notorganisation (http://www.oenb.at/).
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I
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IBAN
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International Bank Account Number
Zur Rationalisierung des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs wurde von der ISO (International Organization for Standardization) und der ECBS (European Committee for Banking Standards) die neue IBAN geschaffen.Die Darstellung herkömmlicher Kontonummern im standardisierten IBAN-Format wird in den kommenden Jahren die Erfassung, Weiterleitung und Verarbeitung von Zahlungsdaten im europäischen Umfeld erleichtern.
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IPI
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International Payment Instruction
Ein Standard, der vom European Committee for Banking Standards (ECBS) definiert wurde. Dieser Standard regelt den Einsatz eines Zahlungsauftrags, der insbesondere den automatisierten grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr vereinfacht.
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IZV
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Inlandszahlungsverkehr
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K
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Karteninhaber
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Person, auf deren Namen eine Kredit- oder Signaturkarte ausgestellt ist.
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L
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Lastschriftverfahren
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Mit Einverständnis ihrer Kunden (Einzugsermächtigung) erteilen Firmen mit einer grossen Zahl von Schuldnern (Versicherungen, Elektrizitätswerke) den Banken den Auftrag zur direkten Abbuchung der Beträge auf dem Konto des Schuldners. Die Übermittlung der Daten geschieht auf elektronischem Weg.
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M
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Maestro
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Bankomatkarten mit Maestro-Funktion sind Debitkarten, mit denen sie weltweit sowohl Geld am Bankomaten beheben, als auch an Bankomatkassen bezahlen können.
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MBS
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Multi Bank Standard
Es wurde 1997 von der STUZZA als Datenübertragungsstandard für Dateien im Electronic Banking in Österreich definiert und wird seither von allen österreichischen Banken im Rahmen des Multi-Bank-Standards (MBS) verwendet.
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Micro-Payments
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Online-Zahlung von Klein- und Kleinstbeträgen (meist im Cent-Bereich)
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MIF
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Die Interbankenentgelte der Kartenorganisationen werden als Multilateral Interchange Fee bezeichnet.
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N
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NASO
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National Adherence Support Organisation
Im Zuge der Einrichtung des SMC (Scheme Management Committee) im Rahmen des EPC müssen gewisse Funktionen und Aufgaben von der National Banking Community übernommen werden (STUZZA).
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Netting
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Vereinbarte Aufrechnung von gegenseitigen Positionen oder Verpflichtungen von Geschäftspartnern oder Teilnehmern eines Zahlungssystems. Das Netting verringert eine grosse Zahl von Einzelpositionen oder -verpflichtungen auf eine kleinere Zahl von Positionen oder Verpflichtungen.
Das Netting kann verschiedene Formen annehmen, die beim Ausfall eines Teilnehmers in unterschiedlichem Ausmass rechtlich durchsetzbar sind.
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O
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one-leg / two leg transaction
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Zahlungsvorgänge in bzw. aus der europäischen Gemeinschaft, bei denen zumindest ein Zahlungsdienstleister in der europäischen Gemeinschaft ansässig ist.
Zahlungsvorgänge innerhalb der europäischen Gemeinschaft, wobei beide Zahlungsdienstleister in der europäischen Gemeinschaft ansässig sind.
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Online-Banking
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Mittels Online-Banking (oder Electronic Banking) haben Sie über das Internet Zugriff auf Ihre Konten oder Depots.
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P
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PAYMUL
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Multiple Payment Order
Diese Aufträge werden vom Kunden an seine Bank gesendet um Zahlungen zu veranlassen.
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PEACH
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Pan European Automated Clearing House
Ein System für grenzüberschreitende Zahlungen im Massenzahlungsverkehr.
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Phishing
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Aus "Password" und "Fishing" gebildete Bezeichnung, die das Ausspähen von Zugangsinformationen unter Zuhilfenahme psychologischer Tricks bezeichnet.
In sogenannten Phishing-Mails wird beispielsweise behauptet, es gebe ein Problem mit der Bank und man müsse sein Passwort überprüfen. Der in der Mail genannte Link weist jedoch auf eine Seite, die der vorgeblichen Bankseite ähnelt, jedoch nur dem Sammeln der Zugangsinformationen dient.
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PIN-Code
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Die Abkürzung PIN steht für "Personal Identification Number". Damit wird im Zahlungsverkehr jener (4-stellige) Code bezeichnet, den sie für die Nutzung Ihrer Bankomatkarte benötigen.
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PSD
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Die Zahlungsdiensterichtlinie (Payment Service Directive) bildet die rechtliche Grundlage für die Schaffung eines EU-weiten Binnenmarkts für den Zahlungsverkehr. Zur Umsetzung der PSD gibt es mit Ende Juni 2009 in Österreich ein neuen Zahlungsdienstegesetzes (ZaDiG), das mit 1. November 2009 in Kraft tritt.
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Q
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Quick
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Quick ist die elektronische Geldbörse der Europay Austria. Sie können diese bei jedem Bankomaten oder SB-Ladeterminal aufladen und anschließend für bargeldlose Zahlungen nutzen - ohne Code oder Unterschrift.
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R
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Rat der Europäischen Union
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Der Rat der Europäischen Union ist die gesetzgebende Instanz. Die Ratsmitglieder setzen sich aus den zuständigen Ministern der EU-Teilnehmerländer zusammen.
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RTGS
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RTGS-System (Real Time Gross Settlement)
Das RTGS-System ist ein Zahlungsverkehrssystem, in dem Zahlungsaufträge zum Zeitpunkt ihres Entstehens einzeln verarbeitet und unverzüglich abgewickelt werden. Es handelt sich dabei um ein so genanntes Echtzeitbruttosystem.
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S
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Saldo
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Kontostand
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Scheck
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Mittel zur bargeldlosen Zahlung
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SCT / CT
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SEPA Credit Transfer
Single Euro Payments Area-Überweisungen sind seit 28. Januar 2008 möglich. Unter http://www.europeanpaymentscouncil.eu/ sind alle Definitionen und Beschreibungen zu finden. Diese basieren auf dem Standard ISO 20022.
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SDD / DD
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SEPA Direct Debit
Single Euro Payments Area-Lastschriften werden ab 1. November 2009 nach Umsetzung der EU-Richtlinie in nationales Recht möglich sein.
Unter http://www.europeanpaymentscouncil.eu/ sind alle Definitionen und Beschreibungen zu finden. Diese basieren auf dem Standard ISO 20022.
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SEPA
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Single Euro Payment Area (Definition der EPC-Verfahren)
SEPA ist die Idee eines einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraumes.
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Settlement
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Die eigentliche Erfüllung des Zahlungsauftrags, das heisst die Überweisung der Zahlung von der Senderbank an die Empfängerbank.
Diese Überweisung wird über eine zentrale Gegenpartei getätigt. Sie hat eine schuldbefreiende Wirkung auf den Zahlungsschuldner.
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Signatur
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Die digitale oder elektronische Signatur wird zur Identifikation verschiedener Kommunikationspartner benötigt, die Informationen auf elektronischem Weg austauschen. Die Daten werden dabei verschlüsselt übertragen und können daher nur vom Adressaten (unter Verwendung des richtigen Schlüssels) gelesen werden.
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SSP
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Single Shared Platform
Einheitliche, europaweite Plattform. In 3 Migrationsfenstern werden bis 19. Mai 2008 die unterschiedlichen nationalen RTGS-Komponenten ersetzt.
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STEP.AT
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Die OeNB bietet seit Juli 2007 ein für alle Banken offenes, neutrales Service als Enabler an.
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STEP2
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Die EBA (Euro Banking Association) stellt mit dem System STEP2 den Kreditinstituten die technische Infrastruktur für die kostengünstige und schnelle Abwicklung von Überweisungen zur Verfügung.
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STP
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Straight Through Processing
Im Bereich Zahlungsverkehr gebraucht für die automatisierte, durchgängige Verarbeitung von Zahlungen (d.h. vom Auftraggeber bis zum Begünstigten); die Abkürzung wird im Zusammenhang mit Wertschriften ebenfalls verwendet, hat dann aber nicht die gleiche Bedeutung.
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STUZZA
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Die Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungsverkehr, kurz STUZZA, ist seit 1991 Kooperationsplattform der größten österreichischen Kreditinstitute.
Als Drehscheibe in der Weiterentwicklung des Zahlungsverkehrs schaffen erreichen wir mittels Standardisierung und dem Einsatz neuer Methoden Kostensenkungen und mehr Serviceverbesserungen.
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SWIFT
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Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications
Die SWIFT ermöglicht den weltweiten Austausch von Zahlungsverkehrsnachrichten
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T
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TAN
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Transaktionsnummer
Diese dient zur Durchführung von Zahlungen per Online-Banking.
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TARGET
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Trans-European Automated Real-time Gross settlement Express Transfer System
Ist das europäische Zahlungsverkehrssystem für grenzüberschreitende Zahlungen. Die nationalen Systeme wurden miteinander verbunden, um eine einheitliche Plattform für grenzüberschreitende Euro-Zahlungen zu schaffen.
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Truncation
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Die Truncation ist eine spezielle Art der Gutschriftenverarbeitung, wobei der Originalbeleg in jenem Institut verbleibt, wo er ursprünglich eingereicht wurde. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren wird also weder der Beleg noch ein Image weitergeleitet, sondern lediglich die Daten der Codierzeile beziehungsweise der Referenz. Die weitergeleiteten Informationen entsprechen allen Anforderungen der Debitorenverarbeitung.
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Ü
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Überweisung
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Übertragung von Geld von einem Konto auf ein Anderes (bargeldlose Transaktionen).
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V
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Verfüger
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Als Verfüger werden jene Personen bezeichnet, die das Recht zur Nutzung eines Kontos besitzen (Einzahlungen, Auszahlungen etc.). Zu diesem Zweck besitzt jeder Verfüger eine PIN, sowie im Fall der Nutzung von Online Banking eine Liste von TANs.
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W
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W3C
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Das World Wide Web Consortium (http://www.w3.org/) ist ein internationales Konsortium, in dem Mitgliedsorganisationen, ein fest angestelltes Team und die Öffentlichkeit gemeinsam daran arbeiten, Web-Standards und Richtlinien zu entwickeln.
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X
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XML
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Extensible Markup Language
Eine erweiterbare, textbasierte Meta-Auszeichnungssprache, die es ermöglicht, Daten derart zu beschreiben und zu strukturieren, dass diese zwischen einer Vielzahl von Anwendungen in unterschiedlichsten Hard- und Softwareumgebungen ausgetauscht werden können.
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XSD
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Scheme Defintion
XML Schema ist eine Empfehlung des W3C zum Definieren von Strukturen für XML-Dokumente. Die Homepage (http://www.w3.org/) bietet alle Definitionen und Beschreibungen zu allen XML-Techniken.
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XSL
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Extensible Stylesheet Language
ist eine in XML notierte Familie von Transformationssprachen zur Definition von Layouts für XML-Dokumente. Die Homepage (http://www.w3.org/) bietet alle Definitionen und Beschreibungen zu allen XML-Techniken.
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Z
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ZaDiG
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Das Zahlungsdienstegesetz ist die Umsetzung der Zahlungsdiensterichtlinie in nationales Recht. Mit Inkrafttreten des ZaDiG werden das Bankwesengesetz, das Fern-Finanzdienstleistungs-Gesetz, das Konsumentenschutzgesetz, das Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz und das Versicherungs-aufsichtsgesetz geändert und das Überweisungsgesetz aufgehoben. Gültig ist das ZaDiG ab 1. November 2009.
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Zahlungsinstitute
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Zahlungsinstitute sind durch die Finanzmarktaufsicht konzessionierte Dienstleister, welche die im ZaDiG definierten Zahlungsdienste erbringen dürfen.
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Zahlungssystem
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Oberbegriff für Systeme zur Wahrnehmung von Zahlungsverkehrs-Aufgaben.
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Zahlungsverkehr
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Man unterscheidet generell zwischen dem Zahlungsverkehr in bar und dem bargeldlosen Zahlungsverkehr. Der Zahlungsverkehr in bar beschreibt die Zahlung in Banknoten und Münzen, mit denen die Wirtschaft und die Bevölkerung von der jeweiligen Zentralbank versorgt werden. Beim bargeldlosen Zahlungsverkehr wird über Buchgeld auf Bankkonten u.a. durch Scheck, Überweisung, Lastschrift und Wechsel verfügt. Eine mögliche Ausprägung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs stellt der elektronische Zahlungsverkehr (Electronic Banking) dar. Seit den 60-er Jahren gewinnt der bargeldlose Zahlungsverkehr zunehmend an Bedeutung.
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Zertifikat
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1. Im weitesten Sinn jede Bestätigung, z. B. ein Ursprungszeugnis.
2. Sammeltitel über ein bestimmte Anzahl von Aktien, Partizipationsscheinen, Anlagefondsanteilen usw.
3. Auf den Namen lautende, handelbare Abschnitte, die das Eigentum an einer Aktie einer nichtamerikanischen Gesellschaft verkörpern (ADR).
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Zinsen
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Zinsen werden als Preis für die Überlassung von Geldmitteln bezahlt. Dabei kann der Kunde entweder von der Bank Zinsen für die Geldeinlage erhalten (Haben-Zinsen), oder aber sie werden vom Kunden bezahlt, z.B. für die Gewährung eines Kredites (Soll-Zinsen).
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